Privates Berufskolleg OWL Sek. II

AKTUELLE

 TERMINE

IZF gemeinnützige Bildungsgesellschaft mbH

PERSPEKTIVE

Der Ist-Zustand

Das private Berufskolleg OWL hat mit der Ausbildung von 40 jungen Menschen im Februar 2007 begonnen. Im Sommer 2007 verdoppelte sich die Anzahl der Ausbildungsplätze und seit dem Sommer 2009 werden durchschnittlich ca. 120 Jugendliche in den Metallberufen Industriemechaniker oder Maschinen- und Anlagenführer ausgebildet. Dies geschieht im Berufskolleg OWL in Theorie (Berufsschule) und in Praxis (Werkstätten) klassenweise und daher aufeinander abgestimmt.

Die gewollte Verantwortlichkeit der Firmen für die Ausbildung ihrer späteren Mitarbeiter ist zwar direkt nicht gegeben, wird aber durch die industriell ausgerichtete IZF unter dem Dach der  Fennel-Stiftung und durch die umfangreichen Praktika in unmittelbarer Betriebsnähe gehalten.

 

Weitsicht und Zukunft

Die rechnerische Größe von 40 neuen Ausbildungsplätzen und ebenso vielen Absolventen pro Jahr im Berufskolleg OWL beträgt gerade 1 % der in OWL jährlich abgeschlossenen Verträge. Hier wird nicht das duale System unterhöhlt, wohl aber im Hinblick auf die Intensität der Ausbildung und durch die direkte Bezugnahme von Theorie und Praxis optimiert. Es können schulische Defizite ausgeglichen, aber auch eine Maximierung der guten Voraussetzungen erreicht werden. Betriebe haben sicherlich in der näheren Zukunft vor, vermehrt ihre späteren Facharbeiter auszubilden. Erfahrungsgemäß wird aber der durch Konjunkturschwankung entstandene Rhythmus von Auf und Ab nicht im Gleichtakt mit der Ausbildungsnotwendigkeit umgesetzt, sondern die Ausbildung wird erst verspätet aufgenommen. Die Dauer der Ausbildung verstärkt abermals diese Verzögerung. Eine positive Konjunkturentwicklung  (und vor allem deren Fortsetzung) erfordert antizyklisch die Ausbildung guter Facharbeiter. Hierzu leistet das private Berufskolleg einen wichtigen Beitrag.

 

Bis zum Sommer 2015 wurden über 250 junge Menschen zu Facharbeitern ausgebildet, die nahezu alle einen Arbeitsplatz gefunden haben. Oftmals (12%) wurden sie aber auch während ihrer Ausbildung im Berufskolleg OWL von Firmen als Azubi übernommen.

 

 

Dazugehörigkeitsgefühl

Es wächst z. Z. der Bedarf an Fachkräften und auch die Zahl der Ausbildungsverträge konnten in OWL deutlich gesteigert werden. Insgesamt jedoch gibt es einen wesentlich höheren Bedarf an Ausbildungsplätzen. Hier reagiert die vollzeitschulische Berufsausbildung und hilft, unnötige Warteschleifen für Jugendliche zu vermeiden. Warteschleifen, die demotivieren und auch dequalifizieren.

 

Innovationszentrum - Fennel

Buddestraße 11

32547 Bad Oeynhausen

Telefon:   0 57 31 / 30 30 - 100

Telefax:   0 57 31 / 30 30 - 111

E-Mail:      info@izfe.de