Arbeit 4.0 – Lösungen für die Arbeitswelt der Zukunft

Projekt im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes:

„OWL 4.0 – Industrie, Arbeit, Gesellschaft“, gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE.NRW).

Ansprechpartner: Hr. Paust  05731/3030-470

Die Auswirkungen einer zunehmenden Digitalisierung und intelligenten Vernetzung auf die Arbeits- und Lebensbedingungen werden auch die Region Ostwestfalen-Lippe gravierend verändern. Diese Veränderung bietet Risiken aber auch viele Chancen für eine moderne, wirtschaftlich leistungsfähige und attraktive Arbeitswelt.

Arbeit 4.0 ist ein Begriffskonstrukt, das analog zum Begriff Industrie 4.0 den zunehmenden direkten und indirekten Einfluss der Digitalisierung auf sämtliche Prozesse der Arbeitsgestaltung, Arbeitsorganisation, Arbeitsbedingungen, Aus- und Weiterbildung sowie weiterer, der Arbeitswelt insgesamt zugehöriger Prozesse beschreibt. Es ist nicht auf einzelne Branchen oder Wertschöpfungsbereiche festgelegt, sondern bezieht sich – möglicherweise mit unterschiedlichen Ausprägungen – auf Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Service.

 

Das EU und EFRE geförderte Projekt „Arbeit 4.0 – Lösungen für die Arbeitswelt der Zukunft“ wird die Chancen, die sich durch den digitalen Wandel ergeben, mit den gesellschaftlichen Veränderungen rund um das Themenfeld Arbeit 4.0 zusammenbringen. Dabei werden Arbeitgeber, Beschäftigte, Interessenvertretungen, Gewerkschaften, Politik und Wissenschaft direkt angesprochen. Diese werden gemeinsam daran arbeiten, die Gestaltungsspielräume der digitalen Arbeitswelt zu nutzen und Ansätze für gutes und sicheres Arbeiten in der Zukunft zu finden

Ziele des Projektes „Arbeit 4.0“

 

  • Das notwendige Know-how für eine erfolgreiche Gestaltung von Arbeit 4.0 zu erarbeiten und für KMU aufzubereiten. Dies geschieht z.B. in lernenden Netzwerken, auf diversen Kongressen, durch Best-Practice-Beispiele und Handlungsleitfäden sowie durch die Entwicklung von Zukunftsszenarien.
  • Gemeinsam mit allen relevanten Interessensvertretungen praxisnahe und mittelstandsgerechte Weiterbildungsangebote für Arbeitnehmer und Beschäftigte entwickeln
  • Sensibilisierung der Personalleiter in KMU, an Berufskollegs und bei Bildungsträgern sowie in der Zeitarbeitsbranche hinsichtlich des Themas Arbeit 4.0 und deren Gestaltungsmöglichkeiten

Die ScMI AG

als Kompetenzzentrum für die Entwicklung der Szenarien zur Arbeitswelt 4.0.

Die Universitäten Paderborn und Bielefeld

als Kernakteure des NRW Fortschrittskollegs „Gestaltung von flexiblen Arbeitswelten“ mit wissenschaftlicher und methodischer Expertise für die technischen und die arbeits- und organisationspsychologische Aspekte.

PROJEKTE

Das Projekt wird von folgenden Partnern durchgeführt:

OWL MASCHINENBAU e.V. (Konsortialführer)

als großes regionales Branchennetzwerk bietet es eine ideale Plattform für Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch von Unternehmen und Forschungseinrichtungen.

Das Innovationszentrum Fennel

als starker Impulsgeber und Mitgestalter der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der Region.

 

Nähere Informationen unter: 05731/ 3030-470

Die OstWestfalenLippe GmbH

als Schnittstelle der Wirtschaftsförderungseinrichtungen und Kammern und somit als Katalysator für die Breitenwirkung des Projekts in die Region.

HdiAQ

Innovationszentrum Fennel

Innovationszentrum - Fennel

Buddestraße 11

32547 Bad Oeynhausen

Telefon:   0 57 31 / 30 30 - 100

Telefax:   0 57 31 / 30 30 - 111

E-Mail:      info@izfe.de

Impressum

Datenschutzerklärung

Version V1.1

30.08.2016

Innovationszentrum

Fennel

  • Das notwendige Know-how für eine erfolgreiche Gestaltung von Arbeit 4.0 zu erarbeiten und für KMU aufzubereiten. Dies geschieht z.B. in lernenden Netzwerken, auf diversen Kongressen, durch Best-Practice-Beispiele und Handlungsleitfäden sowie durch die Entwicklung von Zukunftsszenarien.
  • Gemeinsam mit allen relevanten Interessensvertretungen praxisnahe und mittelstandsgerechte Weiterbildungsangebote für Arbeitnehmer und Beschäftigte entwickeln
  • Sensibilisierung der Personalleiter in KMU, an Berufskollegs und bei Bildungsträgern sowie in der Zeitarbeitsbranche hinsichtlich des Themas Arbeit 4.0 und deren Gestaltungsmöglichkeiten